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Kreislaufwirtschaft fördern

Regionalprodukte «us em ZÜRIOBERLAND» funktionieren nicht linear. Sondern im Kreis. Denn Kreislaufwirtschaft gelingt da besonders gut, wo alles nah beieinander liegt: Betriebe, Rohstoffe, Menschen.

Viele Höfe arbeiten in geschlossenen Kreisläufen: Tiere fressen Gras und Heu von den eigenen Flächen. Was wächst, bleibt im System. Auch im Rebberg: Weintrester – also das, was nach dem Pressen übrig bleibt – geht zurück auf den Boden. Als Dünger, direkt vor Ort. Bioabfälle werden nicht entsorgt, sondern weitergenutzt: als Tierfutter. Auf dem eigenen Hof oder gleich nebenan.  

Die Wege? Kurz. Die Zusammenarbeit? Eng. Landwirtschaft, Verarbeitung und Gewerbe greifen ineinander. So werden auch Nebenprodukte wieder zu Rohstoffen. So wird beispielsweise die Molke Molke aus der Käseproduktion zum Proteindrink. Oder Biertreber und Bierhefe aus der Brauerei werden als Zutaten in Bäckereien verwendet.

So entstehen echte Kreisläufe: Futterkreisläufe, Rohstoffkreisläufe, Energie aus Kompost und Biogas – direkt aus dem Zürcher Oberland. Dass man sich kennt, macht vieles einfacher. Man arbeitet zusammen. Tauscht aus. Probiert aus. Das spart Ressourcen und ergibt wirtschaftlich Sinn.

Wer «us em ZÜRIOBERLAND» kauft, unterstützt eine Region, die sich nicht im Kreis dreht, sondern in Kreisläufen denkt und produziert. Lokal, rentabel und nachhaltig.