Die Tüftelwerkstatt Zürioberland startet am 11. Februar 2026 – immer am Mittwochnachmittag. Mitmachen können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren. Ganz ohne Vorkenntnisse, aber mit Lust zum Ausprobieren.
Mit der Tüftelwerkstatt Zürioberland öffnen Unternehmen und Partner aus der Region ihre Türen für junge Technikfans. Die Workshops bringen Kinder und Jugendliche mit spannenden MINT-Berufen in Kontakt. Spielerisch, praxisnah, kreativ und mitten in der realen Arbeitswelt.
Die Tüftelwerkstatt Zürioberland ist ein regionales Bildungsprojekt, das Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren den Zugang zu technischen Berufen ermöglicht. In vier Workshops bauen die Teilnehmenden Schritt für Schritt eigene technische Geräte: vom Seifenblasen-Automaten über das Luftkissenboot bis zur Drohne. Diese Workshops finden jeweils am Mittwochnachmittag statt – zum ersten Mal am 11. Februar 2026. Was das Projekt besonders macht: Die Workshops finden in Unternehmen, Kulturstätten oder touristischen Orten der Region statt. Vom Hightech-Industriebetrieb bis zur innovativen Käserei. So entsteht eine Brücke zwischen Bildung, Berufsorientierung und regionaler Identität.
In einer Serie von vier Workshops bauen die Teilnehmenden eigene Geräte:
selbst fahrendes Auto
Luftkissenboot
Drohne
Jeder Workshop dauert rund drei Stunden und vermittelt spielerisch technische und programmierbasierte Grundlagen. Fachpersonen leiten die Kurse – gemeinsam mit Partnerbetrieben aus dem Zürcher Oberland. Alle Workshops sind einzeln buchbar.
Die Tüftelwerkstatt vermittelt Kindern und Jugendlichen ab zehn Jahren auf spielerische Weise Technik, Programmierung und handwerkliche Fertigkeiten – in einer Qualität, wie sie sonst kaum zu finden ist. Die verwendeten Bausätze basieren auf dem vielseitigen Microbit, der auch für spätere Experimente und kreative Projekte genutzt werden kann. Es braucht keine Vorkenntnisse. Nur Neugier und Lust aufs Selbermachen.
Start ist am 11. Februar 2026, jeweils am Mittwochnachmittag. Die Tüftelwerkstatt macht Halt an neun Standorten im Zürcher Oberland. Mit lokalen Partnern, kreativer Atmosphäre und viel Raum zum Bauen, Tüfteln und Staunen.
Die Teilnahme ist kostenpflichtig. Die Preise richten sich nach Material und Aufwand des jeweiligen Workshops und variieren je nach Inhalt und Standort. Die Workshops bieten einen einzigartigen Zugang zur Technik. Mit hochwertigen Materialien, Microbit-Steuerung und echtem Bau- und Programmiererlebnis. Die Preise variieren je nach Workshop-Inhalt und Materialaufwand und liegen zwischen CHF 140.– und CHF 230.– pro Kind (inkl. Material & Betreuung). Die Preise sind direkt bei der Buchung pro Workshop ersichtlich.
Die Tüftelwerkstatt Zürioberland startet am 11. Februar 2026 – immer am Mittwochnachmittag. Mitmachen können Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren. Ganz ohne Vorkenntnisse, aber mit Lust zum Ausprobieren.
Dominik Fischer
Inhaber Lasercut AG
«Die Tüftelwerkstatt bringt junge Menschen mit Technik in Kontakt. Direkt und mit Wirkung.»
Die Tüftelwerkstatt Zürioberland lebt von einem starken Netzwerk: Neun Standorte aus Industrie, Handwerk, Kultur und Tourismus öffnen ihre Türen, stellen Räume zur Verfügung und ermöglichen jungen Menschen direkte Einblicke in die Welt der Technik. Manche unterstützen zusätzlich finanziell, damit die Teilnahme möglichst vielen Kindern offensteht. Einige dieser Orte sind überregional bekannt – andere wahre Geheimtipps.
Die Tüftelwerkstatt ist Teil des NRP-Projekts «MINT-Workshops gegen Fachkräftemangel in der Region» und wird durch die Standortförderung Zürioberland unterstützt. In enger Zusammenarbeit mit dem Verein MINTgard und lokalen Partner:innen aus Wirtschaft und Bildung. Hier wird Technik lebendig – direkt vor Ort, mitten in der Region.
Kinder bauen Schritt für Schritt unter fachlicher Anleitung eine Drohne.
Gemeinsames Tüfteln am Seifenblasen-Automaten.
Für die Teilnahme sind keine fachlichen Vorkenntnisse notwendig – nur Neugier und Freude an der Technik.
Detailinformationen zum Angebot.
Simona, 12 Jahre
Teilnehmerin Tüftelwerkstatt Seifenblasenautomat
«Ich wusste nicht, dass ich das selber kann!»
Leiter Geschäftsfeld Wirtschaft