Datum
5. November 2026
Ort
Effretikon
Zeit
19:30 bis 21:30 Uhr
Preis
Kollekte
Daten
- 05.11.2026 19:30
Ort
Evang.-ref. Kirche Effretikon
Rebbuckstrasse 1
8307 Effretikon
Schweiz
Kontakt
Zielgruppe
- Offen für alle
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
ViolinKUNSTstücke im Doppel
Erleben Sie da einmalige Dou mit den beiden Saitenakrobatisten Alexandre Dubach und Noëlle Grüëbler zusammen mit Pawel Mazurkiewitz am Flügel.
Die Schweizer Geigerin Noëlle Grüëbler ist bekannt und geschätzt für ihre Vielseitigkeit und ihre Wandelbarkeit auch im Crossover verschiedener Musikstile. Sie vergnügt sich mit Paganinis teuflischer Akrobatik auf 4 Saiten oder spielt auch gerne mal Volksmusik mit Hackbrettvirtuose Nicolas Senn. Sie war die Lead-Geigerin in Prix-Walo ausgezeicheten Musical-Erfolgsproduktionen wie z.Bsp. „Io senza te“ und „Oh läck Du mir“. Darüber hinaus ist sie Mitglied des preisgekrönten „Trio Fontane“, dessen neueste CD mit Klaviertrios von Hans Huber und Hemann Goetz für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde. Auftritte führten sie in Konzertsäle wie Tonhalle Zürich, KKL Luzern, Casino Winterthur, Opera Tel Aviv, St. James Piccadilly und Regent Hall in London und an Festivals wie Humorfestival Arosa, Festival Gstaad, Budapest Spring Festival, Eilat Festival.
Studien absolvierte die Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe in Strassburg (Magisterdiplom)und London (Artist Dip-lom).
Alexandre Dubach begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinunterricht bei Elisabeth Schöni. Innerhalb von zwei Jahren gewann er den Concours National der EXPO 1964 in Lausanne.
Mit 16 Jahren gewann er den Migros-Studienpreis und schloss sein Studium am Konservatorium in Freiburg mit „summa cum laude“ ab. Sein Talent wurde bei internationalen Wettbewerben anerkannt, unter anderem in Senigallia, Sion, Wien, Neapel, Gernsbach, Freiburg und Vercelli, wo er 1. Preise gewann, darunter den begehrten „Premio Rodolfo Lipizer“ in Gorizia (I). Im Jahr 2000 verlieh ihm die Stadt Thun ihren Kulturpreis.
Im Jahr 2007 spielte Dubach die Schweizer Erstaufführung von Niccolò Paganinis Drittem Violinkonzert.
Paweł Andrzej Mazurkiewicz, geboren in Warschau, begann als zehn-jähriger mit dem Musikunterricht (Akkordeon) und wechselte im Alter von 16 Jahren zum Klavier. Er studierte bei Jan Ekier und Bronisława Kawalla an der Warschauer Musikuniversität und bei Tomasz Herbut an der Hochschule der Künste Bern (Solistendiplom mit Tschumi-Preis). Aktuell ist er Dozent für Klavier an der Hochschule der Künste Bern und Lehrer an der MSA bei Bern.
Pawel Mazurkiewicz ist Preisträger zahlreicher Klavierwettbewerbe: 2003 hat er den Prix Credit Suisse Jeunes Solistes (Schweiz) gewonnen. Unter anderen weiteren Preisen hat er den 1. Preis am 30. Nationalen F. Chopin Klavierwettbewerb in Warschau erworben (auch dort erhielt er Stipendien des Ministers für Kultur und Kunst), sowie Preise am „K. Szymanowski-Wettbewerb“ in Lódź, Polen.
Studien absolvierte die Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe in Strassburg (Magisterdiplom)und London (Artist Dip-lom).
Alexandre Dubach begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinunterricht bei Elisabeth Schöni. Innerhalb von zwei Jahren gewann er den Concours National der EXPO 1964 in Lausanne.
Mit 16 Jahren gewann er den Migros-Studienpreis und schloss sein Studium am Konservatorium in Freiburg mit „summa cum laude“ ab. Sein Talent wurde bei internationalen Wettbewerben anerkannt, unter anderem in Senigallia, Sion, Wien, Neapel, Gernsbach, Freiburg und Vercelli, wo er 1. Preise gewann, darunter den begehrten „Premio Rodolfo Lipizer“ in Gorizia (I). Im Jahr 2000 verlieh ihm die Stadt Thun ihren Kulturpreis.
Im Jahr 2007 spielte Dubach die Schweizer Erstaufführung von Niccolò Paganinis Drittem Violinkonzert.
Paweł Andrzej Mazurkiewicz, geboren in Warschau, begann als zehn-jähriger mit dem Musikunterricht (Akkordeon) und wechselte im Alter von 16 Jahren zum Klavier. Er studierte bei Jan Ekier und Bronisława Kawalla an der Warschauer Musikuniversität und bei Tomasz Herbut an der Hochschule der Künste Bern (Solistendiplom mit Tschumi-Preis). Aktuell ist er Dozent für Klavier an der Hochschule der Künste Bern und Lehrer an der MSA bei Bern.
Pawel Mazurkiewicz ist Preisträger zahlreicher Klavierwettbewerbe: 2003 hat er den Prix Credit Suisse Jeunes Solistes (Schweiz) gewonnen. Unter anderen weiteren Preisen hat er den 1. Preis am 30. Nationalen F. Chopin Klavierwettbewerb in Warschau erworben (auch dort erhielt er Stipendien des Ministers für Kultur und Kunst), sowie Preise am „K. Szymanowski-Wettbewerb“ in Lódź, Polen.