Datum
13. Februar 2026
Ort
Uster
Zeit
20:00 bis 23:59 Uhr
Preis
Eintritt frei mit Kollekte
Daten
- 13.02.2026 20:00
Ort
Nossiker Kulturhüsli
Emdwiesenstrasse 7
8610 Uster
Schweiz
Kontakt
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
Zutrittskonditionen
- Beitrag freiwillig / Kollekte
Barrierefreiheit
- Nicht rollstuhlgängig
TANGO DE AMOR Musiktheater mit Annette Wunsch und Goran Kovačević
Das eingespielte Bühnenduo Wunsch/Kovacevic führt uns an diesem musikalisch-literarischen Abend nach Buenos Aires, in die Hauptstadt des Tango, und erkundet dort verschlungene Pfade der Liebe.
Annette Wunsch: Spiel
Goran Kovacevic: Akkordeon
„Wie liesse sich eine Musik beschreiben, die sich jeder Regel der Harmonielehre, jeder kalkulierbaren Dramaturgie entzieht? Die es unseren Gefühlen verwehrt, sich einzunisten, unsere Gedanken immer wieder aufschreckt, unseren Fingern das gönnerhafte Mitklopfen des Taktes untersagt? Und die sich von einer Sekunde zur nächsten total verändern kann, hinzieht und wieder abstösst, hängenbleibt, um gleich darauf davonzurasen, sich bald ausschweifend gibt, bald kühl, bald voller Lebensfreude ist, bald voller Sehnsucht nach dem Sterben?“
Diese Fragen stellt sich in Esther Vilars Novelle die Erzählerin, die nicht nur das vibrierende Lebensgefühl zu ergründen sucht, welches der Tangomusik inne ist, sondern als ehemalige Mathematikprofessorin akribisch nach einer mathematischen Formel für „andauernde Leidenschaft“ forscht. Dafür nimmt sie das in Buenos Aires hochprominente Liebespaar Chucho Santelmo – einer der erfolgreichsten Tangomusiker aller Zeiten – und seine Geliebte Nina Gluckstein ins Visier. Die beiden scheinen sich und ihre leidenschaftliche Beziehung über viele Jahre auf der Höhe des Liebesglücks halten zu können. Für Nina Gluckstein gibt es nämlich ein sicheres Mittel, Chucho Santelmo an sich zu binden: Sie darf ihm unter keinen Umständen zeigen, dass sie ihn an sich binden will! Doch um welchen Preis!
„Selten ist die Liebe so auf das Wesentliche reduziert worden wie in dieser brillanten Novelle von Esther Vilar. Brillant in der Idee, der Form und der Sprache.“
Goran Kovacevic: Akkordeon
„Wie liesse sich eine Musik beschreiben, die sich jeder Regel der Harmonielehre, jeder kalkulierbaren Dramaturgie entzieht? Die es unseren Gefühlen verwehrt, sich einzunisten, unsere Gedanken immer wieder aufschreckt, unseren Fingern das gönnerhafte Mitklopfen des Taktes untersagt? Und die sich von einer Sekunde zur nächsten total verändern kann, hinzieht und wieder abstösst, hängenbleibt, um gleich darauf davonzurasen, sich bald ausschweifend gibt, bald kühl, bald voller Lebensfreude ist, bald voller Sehnsucht nach dem Sterben?“
Diese Fragen stellt sich in Esther Vilars Novelle die Erzählerin, die nicht nur das vibrierende Lebensgefühl zu ergründen sucht, welches der Tangomusik inne ist, sondern als ehemalige Mathematikprofessorin akribisch nach einer mathematischen Formel für „andauernde Leidenschaft“ forscht. Dafür nimmt sie das in Buenos Aires hochprominente Liebespaar Chucho Santelmo – einer der erfolgreichsten Tangomusiker aller Zeiten – und seine Geliebte Nina Gluckstein ins Visier. Die beiden scheinen sich und ihre leidenschaftliche Beziehung über viele Jahre auf der Höhe des Liebesglücks halten zu können. Für Nina Gluckstein gibt es nämlich ein sicheres Mittel, Chucho Santelmo an sich zu binden: Sie darf ihm unter keinen Umständen zeigen, dass sie ihn an sich binden will! Doch um welchen Preis!
„Selten ist die Liebe so auf das Wesentliche reduziert worden wie in dieser brillanten Novelle von Esther Vilar. Brillant in der Idee, der Form und der Sprache.“