Datum
1. März 2026
Ort
Rüti ZH
Zeit
11:00 bis 23:59 Uhr
Preis
Eintritt frei / Kollkete
Daten
- 01.03.2026 11:00
Ort
Salon Benatzky Classics
Werkstrasse 43a
8630 Rüti ZH
Schweiz
Kontakt
Zielgruppe
- Offen für alle
- Auch für Kinder empfehlenswert
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
Sonntagsmatinée: FREYLEKH! - Gintaras Januševičius
FREYLEKH! – eine einzigartige Verbindung von klassischer Musik und Jazz, die den Werken bedeutender Komponisten jüdischer Herkunft gewidmet ist.
Sie hören eine einzigartige Verbindung von klassischer Musik und Jazz mit Werken von Mario Castelnuovo-Tedesco, Erwin Schulhoff, Earl Wild, George Gershwin, Philip Glass, Erich Wolfgang Korngold, Alexis Weissenberg und Marc Lavry
FREYLEKH! – eine einzigartige Verbindung von klassischer Musik und Jazz, die den Werken bedeutender Komponisten jüdischer Herkunft gewidmet ist.
Der Begriff «Freylekh», jiddisch für «fröhlich» oder «ausgelassen», beschreibt treffend den Geist dieses Programms: freudig, festlich und voller Vitalität – selbst angesichts widrigster Umstände. Im Zentrum stehen Werke von Komponisten, die mit ihrer Musik neue Wege beschritten und die Musikgeschichte nachhaltig prägten. Dabei sind einige Namen, die echte Publikumsentdeckungen werden könnten.
Dazu zählen u.a. Mario Castelnuovo-Tedesco, der als Pionier der Filmmusik und Lehrer von Grössen wie John Williams gilt. Er verknüpfte in seinen Werken gekonnt die klassische Tradition mit modernem Ausdruck. Erwin Schulhoff, Mitbegründer des europäischen Jazz, war ein visionärer Komponist, der Elemente von Jazz und Dadaismus in die klassische Musik einbrachte - dem Publikum werden seine Jazztänze präsentiert. Vladimir Horowitz, einer der legendärsten Pianisten aller Zeiten, wird mit seiner spektakulären Bearbeitung von Mendelssohns «Hochzeitsmarsch» gewürdigt. Neben diesen Werken zählen zu den Höhepunkten des Programms auch die virtuosen Etüden von Earl Wild über Broadway-Songs von George Gershwin sowie Klavierminiatüren von Philip Glass, Erich Wolfgang Korngold, Alexis Weissenberg, Marc Lavry und anderen.
«Dieses Programm ist für mich persönlich von grosser Bedeutung. Meine jüdische Grossmutter, die ihr Leben in Nowosibirsk, Taschkent und später Haifa verbrachte, hat mich mit ihrer Stärke, ihrem Optimismus und ihrem Lächeln inspiriert. Mit FREYLEKH! möchte ich nicht nur die Musik feiern, sondern auch die Lebensfreude und Widerstandskraft, die diese Werke ausstrahlen.» so Gintaras Januševičius über dieses Programm.
Gintaras Januševičius – Konzert-Pianist und Erzähler
Der Pianist Gintaras Januševčius ist weltweit bekannt nicht nur als virtuoser Pianist, sondern auch als aussergewöhnlicher Geschichtenerzähler. In der Presse wird er als «Chamäleon» bezeichnet, denn er überrascht stets mit seiner Fähigkeit, sich zu verwandeln, in unterschiedliche Charaktere zu schlüpfen und zwischen Epochen, Kulturen und musikalischen Stilrichtungen zu reisen.
Seine Konzerte sind nicht nur musikalische Darbietungen, sondern vielmehr theatralische Erlebnisse, bereichert durch Erzählungen, Bilder, schauspielerische Elemente und manchmal sogar Düfte.
Januševičius ist Preisträger und Finalist bei fünfzehn Musikwettbewerben weltweit. Er trat mit angesehenen Orchestern auf, darunter dem Orchestre Symphonique de Montréal, dem Moskauer Symphonieorchester, dem Shenzhen-Symphonieorchester sowie dem Litauischen Nationalen Symphonieorchester und dem Litauischen Staatlichen Symphonieorchester. Er trat bei zahlreichen Festivals auf, darunter dem Chopin-Festival in Duszniki-Zdrój, dem Mozartfest Würzburg, dem Festival Besançon und den Dresdner Musikfestspielen. Dabei stand er gemeinsam mit Jörg Widmann, Tung-Chieh Chuang, Giedré Šlekyté, Samuel Hasselhorn, Felix Klieser und Fuat Mansurov auf der Bühne.
Christophe Huss von «Classics Today» schrieb: «Gintaras Januševičius gleitet wie ein Albatros. Sein Spiel bei den Halbfinal- und Finalrunden war für mich wie eine ausserordentliche Offenbarung; es fiel aus dem Kontext des Wettbewerbes völlig raus, da es weder rangierbar noch quantifizierbar war. Alle Augen folgten Januševičius nach der Halbfinalrunde, wo er einen Eindruck eines Gespensts aus einem anderen Ort liess, vor allem wegen seiner Interpretationen von Rachmaninows Études-Tableaux Opus 39. Wir beobachteten, wie er die Rhythmen aufschüttelte, immer vorwärts, gerade wie eine Nadel, mit der Natürlichkeit eines Meisters und Vitalität eines jungen Mannes.»
FREYLEKH! – eine einzigartige Verbindung von klassischer Musik und Jazz, die den Werken bedeutender Komponisten jüdischer Herkunft gewidmet ist.
Der Begriff «Freylekh», jiddisch für «fröhlich» oder «ausgelassen», beschreibt treffend den Geist dieses Programms: freudig, festlich und voller Vitalität – selbst angesichts widrigster Umstände. Im Zentrum stehen Werke von Komponisten, die mit ihrer Musik neue Wege beschritten und die Musikgeschichte nachhaltig prägten. Dabei sind einige Namen, die echte Publikumsentdeckungen werden könnten.
Dazu zählen u.a. Mario Castelnuovo-Tedesco, der als Pionier der Filmmusik und Lehrer von Grössen wie John Williams gilt. Er verknüpfte in seinen Werken gekonnt die klassische Tradition mit modernem Ausdruck. Erwin Schulhoff, Mitbegründer des europäischen Jazz, war ein visionärer Komponist, der Elemente von Jazz und Dadaismus in die klassische Musik einbrachte - dem Publikum werden seine Jazztänze präsentiert. Vladimir Horowitz, einer der legendärsten Pianisten aller Zeiten, wird mit seiner spektakulären Bearbeitung von Mendelssohns «Hochzeitsmarsch» gewürdigt. Neben diesen Werken zählen zu den Höhepunkten des Programms auch die virtuosen Etüden von Earl Wild über Broadway-Songs von George Gershwin sowie Klavierminiatüren von Philip Glass, Erich Wolfgang Korngold, Alexis Weissenberg, Marc Lavry und anderen.
«Dieses Programm ist für mich persönlich von grosser Bedeutung. Meine jüdische Grossmutter, die ihr Leben in Nowosibirsk, Taschkent und später Haifa verbrachte, hat mich mit ihrer Stärke, ihrem Optimismus und ihrem Lächeln inspiriert. Mit FREYLEKH! möchte ich nicht nur die Musik feiern, sondern auch die Lebensfreude und Widerstandskraft, die diese Werke ausstrahlen.» so Gintaras Januševičius über dieses Programm.
Gintaras Januševičius – Konzert-Pianist und Erzähler
Der Pianist Gintaras Januševčius ist weltweit bekannt nicht nur als virtuoser Pianist, sondern auch als aussergewöhnlicher Geschichtenerzähler. In der Presse wird er als «Chamäleon» bezeichnet, denn er überrascht stets mit seiner Fähigkeit, sich zu verwandeln, in unterschiedliche Charaktere zu schlüpfen und zwischen Epochen, Kulturen und musikalischen Stilrichtungen zu reisen.
Seine Konzerte sind nicht nur musikalische Darbietungen, sondern vielmehr theatralische Erlebnisse, bereichert durch Erzählungen, Bilder, schauspielerische Elemente und manchmal sogar Düfte.
Januševičius ist Preisträger und Finalist bei fünfzehn Musikwettbewerben weltweit. Er trat mit angesehenen Orchestern auf, darunter dem Orchestre Symphonique de Montréal, dem Moskauer Symphonieorchester, dem Shenzhen-Symphonieorchester sowie dem Litauischen Nationalen Symphonieorchester und dem Litauischen Staatlichen Symphonieorchester. Er trat bei zahlreichen Festivals auf, darunter dem Chopin-Festival in Duszniki-Zdrój, dem Mozartfest Würzburg, dem Festival Besançon und den Dresdner Musikfestspielen. Dabei stand er gemeinsam mit Jörg Widmann, Tung-Chieh Chuang, Giedré Šlekyté, Samuel Hasselhorn, Felix Klieser und Fuat Mansurov auf der Bühne.
Christophe Huss von «Classics Today» schrieb: «Gintaras Januševičius gleitet wie ein Albatros. Sein Spiel bei den Halbfinal- und Finalrunden war für mich wie eine ausserordentliche Offenbarung; es fiel aus dem Kontext des Wettbewerbes völlig raus, da es weder rangierbar noch quantifizierbar war. Alle Augen folgten Januševičius nach der Halbfinalrunde, wo er einen Eindruck eines Gespensts aus einem anderen Ort liess, vor allem wegen seiner Interpretationen von Rachmaninows Études-Tableaux Opus 39. Wir beobachteten, wie er die Rhythmen aufschüttelte, immer vorwärts, gerade wie eine Nadel, mit der Natürlichkeit eines Meisters und Vitalität eines jungen Mannes.»