Datum
Ort
Brüttisellen
Zeit
19:00 bis 21:00 Uhr
Preis
CHF 40
Ort
Fondation Lascaux
Zürichstrasse 42
8306 Brüttisellen
Schweiz
Kontakt
Zielgruppe
- Offen für alle
Art der Veranstaltung
- Wirtschaft
Podiumsgespräch BILD - UNG
Podiumsgespräch mit Oliver Ike, Barbara Diethelm und Werner Schmidt
«Es ist ein Klangbild und will dem Kind keine Vorlage figürlicher oder dinglicher Zustände sein, vielmehr ein Weltgefühl und Bewusstsein schwebender und vorbeiziehender Formen.»
Karl Schmid zu seiner Gestaltung im Schulhaus Gutschick.
An diesem Abend wollen wir erkunden, weshalb bildhaftes Gestalten für eine umfassende Entfaltung der Persönlichkeit unentbehrlich ist.
Am Beispiel des Werkes von Karl Schmid untersuchen wir die Bedeutung des Form-Farberlebens für eine ganzheitliche Bildung. In seiner Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule (1941–1971), in der Zusammenarbeit mit Hans Arp sowie in seinem um angreichen Werk, legte Karl Schmid grössten Wert auf den spielerischen Zugang, so sagte er:
«Über das ästhetische Erlebnis hinaus wollen alle künstlerischen Arbeiten die Bedeutung des geistigen Spiels beweisen. Spiel als Lebensvollzug, Spiel als menschliche Selbstverwirklichung. Das Spiel und die Spielmöglichkeiten, das Optische und das Ausseroptische, das Rationale und das Irrationale, das Nützliche und das Unnützliche müssen die grossen Kräfte und Erlebnisquellen einer Schule sein.»
Karl Schmid zu seiner Gestaltung im Schulhaus Gutschick.
An diesem Abend wollen wir erkunden, weshalb bildhaftes Gestalten für eine umfassende Entfaltung der Persönlichkeit unentbehrlich ist.
Am Beispiel des Werkes von Karl Schmid untersuchen wir die Bedeutung des Form-Farberlebens für eine ganzheitliche Bildung. In seiner Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule (1941–1971), in der Zusammenarbeit mit Hans Arp sowie in seinem um angreichen Werk, legte Karl Schmid grössten Wert auf den spielerischen Zugang, so sagte er:
«Über das ästhetische Erlebnis hinaus wollen alle künstlerischen Arbeiten die Bedeutung des geistigen Spiels beweisen. Spiel als Lebensvollzug, Spiel als menschliche Selbstverwirklichung. Das Spiel und die Spielmöglichkeiten, das Optische und das Ausseroptische, das Rationale und das Irrationale, das Nützliche und das Unnützliche müssen die grossen Kräfte und Erlebnisquellen einer Schule sein.»