Datum
Ort
Pfäffikon ZH
Zeit
09:30 bis 11:30 Uhr
Ort
Kath. Pfarreisaal
Schärackerstr. 14
8330 Pfäffikon ZH
Schweiz
Kontakt
Art der Veranstaltung
- Übrige Veranstaltungen
- Kunst & Kultur
Zielgruppe
- Zielgruppe
- Hauptzielgruppe: Männer
ManneZmorge: "einmal Mars einfach, bitte" mit Nikolaus Wyss, Schriftsteller
Nach einem Frühstück folgt ein spannendes Referat zum Thema "einmal Mars einfach, bitte" mit Nikolaus Wyss (Schriftsteller, Journalist, Herausgeber) Zürich
Was soll der Mars?
Wie gelingt das Leben?
Welche Kraft liegt im Alltag?
Das Leben zieht nicht nur an uns vorbei, wir sind ein Teil davon. Wenn wir es schaffen, es zu gestalten und zu geniessen, eröffnen sich uns ständig neue Wege zur inneren Zufriedenheit. Und sonst halt nicht.
Einer, der sich dies auf die Fahnen schrieb, ist Nikolaus Wyss. Der Volkskundler wies auf seinen Quartierführungen auf städtebauliche Kennzeichen des ganz normalen Alltags hin, leitete die Luzerner Hochschule für Gestaltung und Kunst ohne eigene künstlerische Vorkenntnisse und entschied sich danach, in Kolumbien ein Bed and Breakfast zu führen, bevor er endgültig in die Schweiz zurückkehrte. Er hat ein volles Leben geführt und bedauert nicht, wenn im Alter die eine oder andere Türe zugeht. Er muss sich nicht selbst beweisen. Denn er hat erlebt, dass mit jeder geschlossenen Türe sich auch neue Wege eröffnen.
Der Lebenskünstler, der sich lieber als Mensch wie du und ich sieht, gibt keine Lebensweisheiten von sich, sondern verarbeitet sie in Büchern und Blogs als ganz normale Geschichten des Alltags. Oder etwa doch nicht? Hat er sich wie die Hauptfigur eines seiner Bücher tatsächlich für eine Marsreise angemeldet?
Wie gelingt das Leben?
Welche Kraft liegt im Alltag?
Das Leben zieht nicht nur an uns vorbei, wir sind ein Teil davon. Wenn wir es schaffen, es zu gestalten und zu geniessen, eröffnen sich uns ständig neue Wege zur inneren Zufriedenheit. Und sonst halt nicht.
Einer, der sich dies auf die Fahnen schrieb, ist Nikolaus Wyss. Der Volkskundler wies auf seinen Quartierführungen auf städtebauliche Kennzeichen des ganz normalen Alltags hin, leitete die Luzerner Hochschule für Gestaltung und Kunst ohne eigene künstlerische Vorkenntnisse und entschied sich danach, in Kolumbien ein Bed and Breakfast zu führen, bevor er endgültig in die Schweiz zurückkehrte. Er hat ein volles Leben geführt und bedauert nicht, wenn im Alter die eine oder andere Türe zugeht. Er muss sich nicht selbst beweisen. Denn er hat erlebt, dass mit jeder geschlossenen Türe sich auch neue Wege eröffnen.
Der Lebenskünstler, der sich lieber als Mensch wie du und ich sieht, gibt keine Lebensweisheiten von sich, sondern verarbeitet sie in Büchern und Blogs als ganz normale Geschichten des Alltags. Oder etwa doch nicht? Hat er sich wie die Hauptfigur eines seiner Bücher tatsächlich für eine Marsreise angemeldet?