Datum
12. April 2026
Ort
Rüti ZH
Zeit
17:00 bis 19:00 Uhr
Daten
- 12.04.2026 17:00
Ort
Evang.-ref. Kirche Rüti
Dorfstrasse 5
8630 Rüti ZH
Schweiz
Kontakt
Zielgruppe
- Hauptzielgruppe: Frauen
- Offen für alle
- Zielgruppe
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
Frauen komponieren für Frauen
Konzert „Frauen komponieren für Frauen“: Chormusik von Hildegard von Bingen bis heute – von meditativer Spiritualität über romantische Klangwelten bis zu modernen Werken und gefühlvollen Popballaden.
Dieses Konzert lädt ein, Frauenstimmen durch die Jahrhunderte zu entdecken – von der meditativen Klarheit Hildegards von Bingen über romantische, gefühlvolle Lieder bis zu modernen, farbigen und kraftvollen Chor kompositionen. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte und zeigt, wie vielfältig, ausdrucksstark und berührend Musik von Frauen ist. Lange waren Frauenstimmen in der Musik zwar hörbar, doch Frauen als schöpferische Künstlerinnen blieben im Hintergrund. Dieses Programm stellt sie bewusst ins Zentrum.
Mittelalter:
Hildegard von Bingen schrieb geistliche Musik, klare, meditative Chormelodien, die in ihrer Schlichtheit und Spiritualität faszinieren. Ihr Ave Maria eröffnet als stiller, fast schwebender Anfang das Konzert.
Romantik & frühes 20. Jahrhundert:
Fanny Hensel, Lili Boulanger und Caroline Charrière komponierten emotionale Lieder und Miniaturen für Chor und Solostimmen. Ihre Musik bewegt sich von zarten Naturbildern über intime Gedanken bis zu expressiver Tiefe. Fanny Hensels Terzette und Lili Boulangers Les sirènes sind Beispiele für lyrische, farbige Klangwelten.
Zeitgenössische Komponistinnen:
Iris Szeghy, Julia Schwartz, Andrea Ramsey, Katerina Gimon und Amanda McBroom zeigen, wie modern und vielfältig Frauenmusik heute klingt. Hier treffen klassische Chormusik, moderne Harmonien, kreative Klangfarben und auch Pop-Balladen wie Amanda McBrooms The Rose aufeinander.
Mitwirkende Künster: Mitwirkende: Frauenchor Bubikon, Mônica Kato Duarte (Klavier), Roger Widmer (Leitung)
Das Frühlingskonzert werden wir nutzen, um unseren zukünftigen Namen Artemis Frauenchor Bubikon zu präsentieren. Die griechische Göttin Artemis ist Sinnbild für weibliche Unabhängigkeit, Stärke und Gemeinschaft – Qualitäten, die auch unseren Chor auszeichnen und die wir mit dem Namenswechsel für uns selbst und unser Publikum sichtbar machen wollen.
Mittelalter:
Hildegard von Bingen schrieb geistliche Musik, klare, meditative Chormelodien, die in ihrer Schlichtheit und Spiritualität faszinieren. Ihr Ave Maria eröffnet als stiller, fast schwebender Anfang das Konzert.
Romantik & frühes 20. Jahrhundert:
Fanny Hensel, Lili Boulanger und Caroline Charrière komponierten emotionale Lieder und Miniaturen für Chor und Solostimmen. Ihre Musik bewegt sich von zarten Naturbildern über intime Gedanken bis zu expressiver Tiefe. Fanny Hensels Terzette und Lili Boulangers Les sirènes sind Beispiele für lyrische, farbige Klangwelten.
Zeitgenössische Komponistinnen:
Iris Szeghy, Julia Schwartz, Andrea Ramsey, Katerina Gimon und Amanda McBroom zeigen, wie modern und vielfältig Frauenmusik heute klingt. Hier treffen klassische Chormusik, moderne Harmonien, kreative Klangfarben und auch Pop-Balladen wie Amanda McBrooms The Rose aufeinander.
Mitwirkende Künster: Mitwirkende: Frauenchor Bubikon, Mônica Kato Duarte (Klavier), Roger Widmer (Leitung)
Das Frühlingskonzert werden wir nutzen, um unseren zukünftigen Namen Artemis Frauenchor Bubikon zu präsentieren. Die griechische Göttin Artemis ist Sinnbild für weibliche Unabhängigkeit, Stärke und Gemeinschaft – Qualitäten, die auch unseren Chor auszeichnen und die wir mit dem Namenswechsel für uns selbst und unser Publikum sichtbar machen wollen.