Datum
17. April 2026
Ort
Dübendorf
Zeit
20:15 bis 23:59 Uhr
Daten
- 17.04.2026 20:15
Ort
Kino Orion
Neuhofstrasse 23
8600 Dübendorf
Schweiz
Kontakt
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
Altersfreigabe
- Altersfreigabe
- Empf. ab 6 Jahren
Zutrittskonditionen
- (Eigene) Mitgliedskarte: Vergünstigung
- Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis
Genre
- Komödie
- Drama
Drama/Komödie "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke"
Joachim Meyerhoffs gleichnamiger Roman lieferte die Vorlage für diesen herzerwärmenden Film.
Joachim Meyerhoffs gleichnamiger Roman lieferte die Vorlage für diesen herzerwärmenden Film.
Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Grosseltern. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, durchaus fragwürdigen Ritualen seiner Grosseltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt. Ein herzerwärmender Film über das Ankommen im Leben und zugleich das Abschiednehmen-Müssen
Die Kunst des Schriftstellers Joachim Meyerhoff ist es, Erlebtes, auch Schmerzhaftes, unter Zugabe von etwas Phantasie in wunderbar skurrile Erinnerungs-Anekdoten zu verwandeln. Sein gleichnamiger Roman lieferte die Vorlage für diesen urkomischen Film. Regie führte Simon Verhoeven, der in dem Stoff viel Erlebtes seiner eigenen Künstler- und Schauspielerfamilie wiederfand – seine Mutter ist schliesslich Senta Berger, die hier prompt in der Rolle der Grossmutter auftritt.
Mit 20 wird Joachim unerwartet an der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht in die Villa zu seinen Grosseltern. Zwischen den skurrilen Herausforderungen der Schauspielschule und den exzentrischen, durchaus fragwürdigen Ritualen seiner Grosseltern versucht Joachim seinen Platz in der Welt zu finden – ohne zu wissen, welche Rolle er darin eigentlich spielt. Ein herzerwärmender Film über das Ankommen im Leben und zugleich das Abschiednehmen-Müssen
Die Kunst des Schriftstellers Joachim Meyerhoff ist es, Erlebtes, auch Schmerzhaftes, unter Zugabe von etwas Phantasie in wunderbar skurrile Erinnerungs-Anekdoten zu verwandeln. Sein gleichnamiger Roman lieferte die Vorlage für diesen urkomischen Film. Regie führte Simon Verhoeven, der in dem Stoff viel Erlebtes seiner eigenen Künstler- und Schauspielerfamilie wiederfand – seine Mutter ist schliesslich Senta Berger, die hier prompt in der Rolle der Grossmutter auftritt.