Datum
7. Mai 2026
Ort
Dübendorf
Zeit
15:00 bis 23:59 Uhr
Daten
- 07.05.2026 15:00
- 14.05.2026 18:00
- 24.05.2026 11:30
Ort
Kino Orion
Neuhofstrasse 23
8600 Dübendorf
Schweiz
Kontakt
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
Genre
- Dokumentation
Altersfreigabe
- Empf. ab 8 Jahren
- Altersfreigabe
Zutrittskonditionen
- (Eigene) Mitgliedskarte: Vergünstigung
- Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis
Dokumentarfilm "Walter Lietha - Drum sing i grad drum"
Eine persönliche, tiefsinnige und humorvolle Würdigung des fast vergessenen, grossartigen Schweizer Liedermachers – geht direkt ans Herz!
Eine persönliche, tiefsinnige und humorvolle Würdigung des fast vergessenen, grossartigen Schweizer Liedermachers – geht direkt ans Herz!
Der Bündner Sänger Walter Lietha zählte in den 1970er Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene und wurde mit seinen poetischen, teils zeitkritischen Liedern zur Stimme einer Generation. Doch anfangs der 80er Jahre verstummte diese Stimme in der Öffentlichkeit weitgehend, am Radio DRS wurden seine Lieder urplötzlich kaum mehr gespielt. Was ist aus Walter Lietha, seinen Utopien, seinen Liedern geworden? Der wunderschön unaufgeregte Porträt-Film holt ihn aus der Vergessenheit mitten in unsere Herzen zurück. Mit Beiträgen von Corin Curschellas, Sophie Hunger, Stephan Eicher, Bruno Spoerri und Michael von der Heide, die dem Bündner Musiker die Ehre erweisen und seine Lieder wieder neu aufleben lassen.
Regisseur Stefan Haupt (ZWINGLI, STILLER) gelingt es, Vergangenheit und Gegenwart wunderbar zusammenzubringen und setzt dem fast vergessenen, grossartigen Schweizer Liedermacher ein würdiges Denkmal.
Der Bündner Sänger Walter Lietha zählte in den 1970er Jahren zu den grossen Namen der Schweizer Musikszene und wurde mit seinen poetischen, teils zeitkritischen Liedern zur Stimme einer Generation. Doch anfangs der 80er Jahre verstummte diese Stimme in der Öffentlichkeit weitgehend, am Radio DRS wurden seine Lieder urplötzlich kaum mehr gespielt. Was ist aus Walter Lietha, seinen Utopien, seinen Liedern geworden? Der wunderschön unaufgeregte Porträt-Film holt ihn aus der Vergessenheit mitten in unsere Herzen zurück. Mit Beiträgen von Corin Curschellas, Sophie Hunger, Stephan Eicher, Bruno Spoerri und Michael von der Heide, die dem Bündner Musiker die Ehre erweisen und seine Lieder wieder neu aufleben lassen.
Regisseur Stefan Haupt (ZWINGLI, STILLER) gelingt es, Vergangenheit und Gegenwart wunderbar zusammenzubringen und setzt dem fast vergessenen, grossartigen Schweizer Liedermacher ein würdiges Denkmal.