Datum
23. April 2026
Ort
Dübendorf
Zeit
18:00 bis 23:59 Uhr
Daten
- 23.04.2026 18:00
Ort
Kino Orion
Neuhofstrasse 23
8600 Dübendorf
Schweiz
Kontakt
Art der Veranstaltung
- Kunst & Kultur
Altersfreigabe
- Altersfreigabe
- Empf. ab 12 Jahren
Zutrittskonditionen
- (Eigene) Mitgliedskarte: Vergünstigung
- Ermässigung für Senioren mit AHV Ausweis
Genre
- Dokumentation
Dokumentarfilm "Siri Hustvedt - Dance around the self"
Das Porträt einer prägenden Autorin. Ein Film über feministische Perspektiven und die Kraft der Worte. Eine Liebesgeschichte.
Das Porträt einer prägenden Autorin. Ein Film über feministische Perspektiven und die Kraft der Worte. Eine Liebesgeschichte.
Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt das weite, ruhige Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York der frühen 80er Jahre. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans begegnet sie Paul Auster – der Liebe ihres Lebens. Bald beginnt eine Reise, die sie zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur macht.
Der Film erzählt nicht zuletzt die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank.
Regisseurin Sabine Lidl gelingt ein wunderschönes Porträt, vor allem aber auch ein Film über feministische Perspektiven, Liebe, Kreativität und die Kraft der Worte.
Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt das weite, ruhige Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York der frühen 80er Jahre. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans begegnet sie Paul Auster – der Liebe ihres Lebens. Bald beginnt eine Reise, die sie zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur macht.
Der Film erzählt nicht zuletzt die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank.
Regisseurin Sabine Lidl gelingt ein wunderschönes Porträt, vor allem aber auch ein Film über feministische Perspektiven, Liebe, Kreativität und die Kraft der Worte.