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Kulturerbe

Die Plattform «Kulturerbe Zürioberland» hält alles von Menschen Erschaffene und Errungene fest, was für eine Gemeinde und ihre Bevölkerung bedeutsam ist. Bedeutsam ist zum Beispiel, was wir einem auswärtigen Gast zeigen, was wir bedauern, wenn es verschwindet oder was das Zugehörigkeitsgefühl Bevölkerung stärkt.

Welcher Nutzen stiftet die Plattform?

  • In der Gemeinde wird die vielfältige Kultur ins Bewusstsein von Behörden und Bevölkerung gerufen. Die Auslegeordnung bildet die Grundlage für eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit und eine vielfältige Nutzung im Schulunterricht. Sie fördert die kulturelle Teilhabe.
  • Dank des gleichen Rasters werden der Informationsaustausch und damit die Zusammenarbeit in der Region erleichtert. Aufwändige Umfragen erübrigen sich.
  • Die laufende Nachführung ermöglicht den Gemeinden wie auch der Region Veränderungen und Handlungsbedarf besser zu erkennen.

 

Wie wird sie gepflegt?

Die Gemeindeexekutive ist dafür besorgt, dass die Kulturauslegeordnung gemeinsam mit den zuständigen Verwaltungsabteilungen sowie den einschlägigen lokalen Organisationen regelmässig aktualisiert und alle vier Jahre der Exekutive zur Abnahme vorgelegt wird. Die Bevölkerung ist aufgerufen, laufend Fehler und Fehlendes der Gemeinde zu melden.

 

Warum überhaupt?

Die rasante Entwicklung des Zürcher Oberlandes zur begehrten, aber auch etwas gesichtslosen Agglomeration weckte vor gut zehn Jahren Kräfte, die der Region zu mehr Identität verhelfen wollten. Das Kulturerbe im Zürcher Oberland ist reich und vielfältig. Es lebt durch die Menschen, die es nutzen, pflegen und darüber diskutieren. In diesem Sinne bietet diese Sammlung eine Grundlage, um über unser Kulturerbe nachzudenken. Denn wir alle gestalten heute die Lebenswelt von morgen.

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Kulturerbe Zürioberland

Objekte der Kategorien Baukultur, Kunst im öffentlichen Raum, immaterielles Kulturgut (z. B. Brauchtum) sowie Archive und Museen der Zürcher Oberländer Gemeinden sind auf einer Plattform erfasst. Das dient als Arbeitsgrundlage für die Kultur- und Standortförderung (z. B. Vermittlungsprojekte) und für die Öffentlichkeitsarbeit. Zudem erleichtert das dank des einheitlichen Rasters den Informationsaustausch in der Region. Die ursprünglichen Kulturauslegeordnungen (s. unten) werden schrittweise digitalisiert.

zur Plattform

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Bäretswil

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Bauma

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Bubikon

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Dürnten

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Eschenbach

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Fehraltorf

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Fischenthal

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Gossau

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Greifensee

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Grüningen

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Hinwil

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Hittnau

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Hombrechtikon

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Illnau-Effretikon

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Lindau

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Mönchaltorf

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Pfäffikon

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Russikon

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Rüti

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Seegräben

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Turbenthal

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Wald

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Wangen-Brüttisellen

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Weisslingen

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Uster

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Wetzikon

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Wila

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Wildberg

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Zell

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Ihre Ansprechperson

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Jacqueline Falk

Leiterin Geschäftsfeld Kultur & Gesellschaft

+41 52 396 50 94