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Kreislaufwirtschaft in der Lebensmittelproduktion

Bei der Lebensmittelproduktion fallen Nebenprodukte an. Diese sogenannten Nebenströme werden analysiert, um deren Potenzial künftig vermehrt auszuschöpfen.

Die Kreislaufwirtschaft ist in aller Munde. Mit dem Produktions- und Konsummodell, bei dem vorhandene Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden, kann nachhaltiger gewirtschaftet werden. Die Standortförderung Zürioberland (SZO) sieht darin wirtschaftliche und ökologische Chancen bei der Produktion der regionalen Lebensmittel.

Unser Engagement

Die SZO bringt regionale Betriebe mit Hochschulen, Fachstellen und weiteren Produzierenden zusammen, die dieses Potenzial gemeinsam verfolgen. Die Vernetzung einzelner Betriebe sowie zu Hochschulen ist ein erster Schritt, mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft fest in der regionalen Unternehmenskultur zu verankern.

  • Identifikation von Nebenströmen: In einem ersten Schritt wurden die zu analysierenden Firmen zusammengetragen. Danach erfolgte eine vorläufige Wertabschätzung in dem mittels Erfahrungswerte die erhobenen Daten wie Produktionsprozesse, Analysen hochgerechnet wurden. Daraus ergab sich eine Bewertungsmatrix und ein Bericht, der aufzeigt, welche Nebenströme sinnvollerweise weiterverfolgt werden sollten.
  • Potenzialbewertung: Die ausgewählten Nebenströme mit grossem Potenzial und motivierten Produzierenden werden in einem nächsten Schritt weiterverfolgt. Mittels Probenahme und Analysen sowie der Dokumentation zum Materialhandling erfolgt die detaillierte Materialwertanalyse. Daraus lassen sich Innovationen ableiten.
  • Ausarbeitung von Handlungsempfehlungen: In einem Workshop werden die Innovationen im Detail ausgearbeitet und anschliessend entschieden, ob eine Umsetzung erfolgen wird. Je nach dem wird die Strategieentwicklung je Innovation erarbeitet. 

Ihre Ansprechperson

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Sabrina Honegger

Leiterin Geschäftsfeld Regionalprodukte

+41 52 396 50 97