Bei der Lebensmittelproduktion fallen Nebenprodukte an. Diese sogenannten Nebenströme werden analysiert, um deren Potenzial künftig vermehrt auszuschöpfen.
Die Kreislaufwirtschaft ist in aller Munde. Mit dem Produktions- und Konsummodell, bei dem vorhandene Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden, kann nachhaltiger gewirtschaftet werden. Die Standortförderung Zürioberland (SZO) sieht darin wirtschaftliche und ökologische Chancen bei der Produktion der regionalen Lebensmittel.
Die SZO bringt regionale Betriebe mit Hochschulen, Fachstellen und weiteren Produzierenden zusammen, die dieses Potenzial gemeinsam verfolgen. Die Vernetzung einzelner Betriebe sowie zu Hochschulen ist ein erster Schritt, mit dem Ziel, Kreislaufwirtschaft fest in der regionalen Unternehmenskultur zu verankern.
Leiterin Geschäftsfeld Regionalprodukte